Erreichbarkeiten

KindertagesstĂ€tte Schloßkinder
Neubergstraße 2
55283 Nierstein-Schwabsburg
Telefon: 0 61 33 / 58 221
E-Mail: Kita-schwabsburg@stadt-nierstein.de

TrÀger

Stadt Nierstein

Im folgenden finden Sie wichtige Hinweise zur KiTa: Unser Konzept, die Betreuungszeiten und mehr. Bitte klicken Sie dazu auf die Balken. Dann erscheint der dazu passende Text fĂŒr Sie zum Lesen.

ZunĂ€chst ein paar Daten und Fakten …

Die KindertagesstĂ€tte „Die Schlosskinder“ befindet sich im idyllisch gelegenen, von zahlreichen Weinbergen umgebenen Schwabsburg, einem Ortsteil der Stadt Nierstein. Den Namen bekam unsere Einrichtung auf Wunsch der Kinder nach dem Wahrzeichen Schwabsburgs – dem Schlossturm – verliehen.

Das 1970 erbaute und 1971 fertiggestellte Haus wurde in den vergangenen Jahren immer wieder neu saniert und ausgebaut. In diesem Rahmen wurden 2010 neue RĂ€umlichkeiten fĂŒr unsere Allerkleinsten geschaffen und seit August 2017 sind nun auch die jĂŒngsten Ausbauarbeiten abgeschlossen – eine zweite Etage zur Betreuung weiterer Kinder. 2018 begannen die Planungen fĂŒr zwei neue AußengelĂ€nde fĂŒr unsere Schlosskinder.

 

… und nun zu uns:

Wir sind ein dynamisches Team von 16 pÀdagogischen FachkrÀften und verstehen uns als positive ErgÀnzung zum familiÀren Umfeld, wobei die Kinder in unserer Einrichtung tagtÀglich Neues entdecken, soziale Erfahrungen in einem erweiterten Rahmen machen, ihre Persönlichkeit entfalten und sich Kompetenzen und Wissen aneignen können.

Des Weiteren ergĂ€nzen zwei KĂŒchenkrĂ€fte und zwei ReinigungskrĂ€fte unser Team.

Insgesamt betreuen wir auf zwei Etagen – im Rahmen von sechs Gruppen – ca. 111 Kinder im Alter von acht Wochen bis sechs Jahre (davon 101 Kinder in Form von Ganztagsbetreuung und 10 Kinder in Teilzeitbetreuung).

 

Untere Etage:

Wichtel (kleine Altersmischung mit Krippenkindern; Anzahl: bis 15 Kinder, davon 10 Krippenkinder; Alter: 8 Wochen bis 3 Jahre)

Rubinchen (kleine Altersmischung; Anzahl: bis 15 Kinder; Alter: 2 und 3 Jahre)

Glitzersteine (kleine Altersmischung; Anzahl: bis 16 Kinder; Alter: 2 und 3 Jahre)

Schlossperlen (kleine Altersmischung; Anzahl: bis 15 Kinder; Alter: 2 und 3 Jahre)

 

Obere Etage:

Hoppelhasen (erweiterte Altersmischung; Anzahl: bis 25 Kinder; Alter: 4 bis 6 Jahre)

Dinos (erweiterte Altersmischung; Anzahl: bis 25 Kinder; Alter: 4 bis 6 Jahre)

 

Indem jede pĂ€dagogische Fachkraft ihre persönlichen FĂ€higkeiten und Vorlieben mit in den Alltag einbringt, findet jedes Kind stets den passenden Ansprechpartner, die passende Nische, um sich sicher und geborgen zu fĂŒhlen, sodass es sich zu einem starken, selbstbewussten und selbstbestimmten Menschen entwickeln kann.

Bestmögliche Voraussetzungen fĂŒr eine solch positive Entwicklung der Kinder schaffen wir zusĂ€tzlich durch unser stetiges Bestreben im Kopf beweglich zu bleiben. Dementsprechend gehören Fortbildungen, interne Schulungen und Reflexionen im Team zu unserem pĂ€dagogischen Alltag.

Kinder setzen sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander und bestimmen ihre Entwicklung maßgeblich mit. Immer wieder lernen sie aus der Wirkung ihrer TĂ€tigkeiten und Erfahrungen hinzu. Im Alltag begegnen sie uns hierbei, nebst ihren persönlichen Interessen und Vorlieben, immer wieder mit einer großen BegeisterungsfĂ€higkeit und Offenheit fĂŒr Neues. Sie wollen erkunden und entdecken, wachsen und sich entwickeln.

Erzieher als Begleiter im Lernprozess

Um jenen Lern- und Entwicklungsphasen gerecht zu werden, arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz, ein Ansatz, der bei der Lebenswirklichkeit der Kinder ansetzt und sie dort abholt, wo sie gerade stehen.

Wichtige Themen werden hierbei an einem fĂŒr die Kinder relevanten Zeitpunkt platziert und erarbeitet. Der Prozess wird eigens von ihnen bestimmt und gestaltet. Wir verstehen uns ausschließlich als Begleiter und unterstĂŒtzende Partner, gehen immer wieder individuell sensibel auf die Kinder ein, achten auf deren BedĂŒrfnisse, nehmen ihre WĂŒnsche ernst und lassen sie ihre GefĂŒhle artikulieren – soziale WertschĂ€tzung als wichtiger Punkt in unserer pĂ€dagogischen Arbeit.

Jenes Verhalten trĂ€gt maßgebend zur Entwicklung einer starken kindlichen Persönlichkeit bei und fĂŒhrt demzufolge zu Kindern, die selbstĂ€ndig und selbstbewusst handeln.

Aus starken Kindern werden eines Tages starke Erwachsene.

All dies erreicht man jedoch nicht nur mit Hilfe eines pĂ€dagogisch sensiblen und gut aufgestellten Teams, es bedarf ebenso eines geeigneten strukturellen Rahmens – ein Rahmen, der den Kindern einerseits die freie Entfaltung/individuelle Entwicklung ermöglicht und andererseits immer noch ausreichend Ordnung und Struktur vorgibt, um sich sicher und geborgen zu fĂŒhlen. Denn nur wenn sich Kinder sicher und geborgen fĂŒhlen, haben sie den Mut Neues zu wagen, zu explorieren und daran zu wachsen.

Unser teiloffenes Konzept

Das teiloffene Konzept erwies sich vor diesem Hintergrund als das fĂŒr uns stimmigste. Die Kinder gehören hierbei grundsĂ€tzlich einer festen Stammgruppe (mit je zwei pĂ€dagogischen FachkrĂ€ften) und damit festen Bezugspersonen an, was ihnen jene benötigte Ordnung und Struktur vorgibt und damit ein GefĂŒhl von Geborgenheit und Sicherheit verleiht. Innerhalb dieser Stammgruppe trifft man sich regelmĂ€ĂŸig zum Morgenkreis, singt, tanzt, lacht, feiert Geburtstage und bearbeitet Themen. Nach der Stammgruppenzeit werden die Gruppen schließlich geöffnet und jedes Kind kann fortan seinen eigenen Weg – abhĂ€ngig von Interessenlage und Vorlieben – gehen, sich frei bewegen, was wiederum die EntscheidungsfĂ€higkeit, SelbstĂ€ndigkeit und SelbsttĂ€tigkeit fördert.

Auch Kinder der oberen Etage können die untere nach Belieben und umgekehrt besuchen. HierfĂŒr ist lediglich eine kurze Absprache mit einer pĂ€dagogischen Fachkraft erforderlich.

Besonderheit Wichtelgruppe

Eine Ausnahme in unserer pÀdagogischen Arbeitsweise stellt allerdings die Wichtelgruppe dar.

Aufgrund der geringen Altersstruktur der Kinder wird hier ĂŒberwiegend geschlossen gearbeitet, um den BedĂŒrfnissen und Anforderungen an die Entwicklung unserer Kleinsten gerecht zu werden. Jene Gruppe wird jedoch regelmĂ€ĂŸig fĂŒr die „grĂ¶ĂŸeren“ Wichtel fĂŒr kurze Zeitsequenzen geöffnet, um Schnittstellen mit dem Nestbereich zu schaffen. Indem die Wichtel immer wieder mal die grĂ¶ĂŸeren Gruppen – mit einer Bezugsperson besuchen – lernen sie bereits hier andere Erzieher/innen und Kinder kennen, was ihnen den spĂ€teren Wechsel in die nĂ€chstgrĂ¶ĂŸere Gruppe erleichtert.

Unsere rÀumlichen Gegebenheiten

Bis auf zuvor erwĂ€hnte Wichtelgruppe, innerhalb derer sich ein Großteil des Tagesablaufs in einem Raum (mit diversen Funktionsbereichen) abspielt, sind die restlichen RĂ€ume in FunktionsrĂ€ume aufgeteilt; sie sind „Erzieher“ und „Bewirker“, sie sind Initiatoren zum Handeln und Experimentieren, sie bieten zahlreiche Herausforderungen zum Entdecken und Erkunden.

 

Untere Etage

Rubinchen: Rollenspielraum

Glitzersteine: Kreativraum, Bastelraum

Schlossperlen: Bau- und Konstruktionsraum

Ballsaal: Bewegungsraum

 

Obere Etage

Hoppelhasen: Kreativraum, Bastelraum (inkl. Rollenspielecke)

Dinos: Bau- und Konstruktionsraum

 

Um die verschiedenen Bereiche der kindlichen Entwicklung (Wahrnehmung, Motorik, Sprache, kognitive FĂ€higkeiten sowie soziale und emotionale Kompetenzen) immer wieder entsprechend anzuregen und zu fördern, stehen den Kindern altersentsprechend unterschiedliche SpielgerĂ€te und Materialien zur VerfĂŒgung, hier stets nach der Devise „weniger ist mehr“. Die Kinder sollen keiner ReizĂŒberflutung ausgesetzt sein, es soll ihnen vielmehr ausreichend Raum zur Gestaltung, zur Fantasie- und KreativitĂ€tsentwicklung sowie zur Bewegung geboten werden.

 

Kinderwelt ist immer auch Bewegungswelt.

Kinder wollen und mĂŒssen sich bewegen, sie haben einen inneren Bewegungsdrang. Nur durch Bewegung erfahren Kinder sich selbst und ihre Umwelt, machen wichtige Körpererfahrungen; das praktizierte Greifen nach GegenstĂ€nden aller Art wird zu einem „Be-Greifen“, das Fassen zu einem „Er-Fassen“.

Um jenen Erfahrungshorizont auch außerhalb des Gruppenraumes zu erweitern, nutzen wir zudem regelmĂ€ĂŸig die beiden AußengelĂ€nde und unternehmen SpaziergĂ€nge in die Natur, beobachten Tiere oder auch Winzer bei der Traubenernte.

Der Eintritt in die KindertagesstĂ€tte hat sowohl fĂŒr die Kinder als auch fĂŒr die Eltern meist den Charakter der Erstmaligkeit. Viele der Familien sind bis zu diesem Zeitpunkt noch nie oder nur kurz voneinander getrennt gewesen, man gibt das Kind quasi in die Obhut eines Fremden. Alles ist neu und unbekannt und genau dies kann schnell Unsicherheit und Unbehagen auslösen.

Um jenes Unwohlsein zu vermeiden, muss die Eingewöhnung gut geplant und gemeinsam mit den Eltern in einem ErstgesprĂ€ch sorgfĂ€ltig durchgesprochen werden. Die Eltern mĂŒssen sich bereits hier gut aufgehoben fĂŒhlen, um ein erstes VertrauensverhĂ€ltnis aufzubauen, denn schließlich vertrauen sie uns ihr höchstes Gut an: ihr Kind.

Ganz grundsÀtzlich orientieren wir uns bei jeder Eingewöhnung am Berliner Eingewöhnungsmodell, das sich in folgende Phasen unterteilen lÀsst und die jedes Kind durchlaufen muss.

 

Grundphase

In der Grundphase kommt ein Elternteil – als feste Bezugsperson – zusammen mit dem Kind tĂ€glich eine Stunde in die jeweilige Gruppe unserer Einrichtung. Die Erzieherin/der Erzieher beobachtet anfangs nun sehr genau die Interaktion zwischen Bezugsperson und Kind. Im weiteren Verlauf versucht sie/er – ĂŒber das Spiel – langsam Kontakt zum Kind aufzunehmen, Vertrauen zu schaffen und zunehmend in die Rolle einer neuen Bezugsperson zu schlĂŒpfen. Wichtig in dieser Phase ist, dass keine Trennung vom Elternteil stattfindet, denn die Mutter oder der Vater sind zunĂ€chst der einzig sichere Hafen in der „großen, weiten“ Welt, die es zu erkunden und erobern gilt.

 

Der erste Trennungsversuch

Nachdem die Erzieherin/der Erzieher wĂ€hrend der Grundphase immer mehr die Versorgung des Kindes ĂŒbernommen und als Erste/r auf dessen Emotionen und Signale reagiert hat, erfolgt schließlich der erste Trennungsversuch (die Mutter/der Vater bleibt wĂ€hrenddessen noch in der Einrichtung). VerlĂ€uft dieser erfolgreich, das heißt das Kind lĂ€sst sich schnell und gut von der Erzieherin/dem Erzieher ablenken, kann man zur nĂ€chsten Phase ĂŒbergehen.

 

Stabilisierungsphase

Nun werden die Trennungsphasen von Tag zu Tag zeitlich etwas erweitert; das Kind frĂŒhstĂŒckt das erste Mal in unserer Einrichtung und hat immer lĂ€ngere Spielphasen, bis es wieder abgeholt wird. Hierbei gilt es die Reaktionen des Kindes genau zu beobachten, um zu erkennen, wann der nĂ€chste Schritt (Mittagessen, ggf. Mittagsschlaf) gemacht werden kann. Gegen Ende der Stabilisierungsphase kann die Mutter/der Vater nach Absprache fĂŒr kurze Zeit die Einrichtung verlassen, man geht somit langsam zur Schlussphase ĂŒber.

 

Schlussphase

Das Kind kommt von nun an morgens in unsere Einrichtung, die Mutter oder der Vater verabschiedet sich und verlÀsst die Einrichtung bis zu einem zuvor abgesprochenen Zeitpunkt (Achtung: die Entwicklung eines Abschiedsrituals erleichtert Kindern oftmals die Trennung, da dies die nötige Routine und damit Sicherheit und Orientierung darstellt). Dennoch sollten die Mutter und/oder der Vater jederzeit erreichbar sein.

Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn das Kind die Erzieherin/den Erzieher vollkommen als Bezugsperson akzeptiert und den Tagesablauf ohne grĂ¶ĂŸere Probleme bewĂ€ltigt.

Im Allgemeinen ist fĂŒr den Krippen- und Nestbereich ein Eingewöhnungszeitraum von ungefĂ€hr 4 Wochen vorgesehen; die Ă€lteren Kinder benötigen oftmals etwas weniger Zeit, um in der KindertagesstĂ€tte anzukommen.

 

Dieses Modell gibt den Erzieherinnen/Erziehern und Eltern also keine festen Zeiten vor, sondern vielmehr eine klare „Fahrtrichtung“ mit „groben Fahrzeiten“, die individuell variieren können. Alle Kinder durchlaufen in ihrem eigenen Tempo die einzelnen Phasen. Erst wenn der eine Schritt – und damit eine Phase – erfolgreich abgeschlossen ist, kann man den nĂ€chsten machen, solange bis das Kind in der Gruppe angekommen ist.

Betreungsmodelle

Unsere KindertagesstÀtte bietet den Eltern folgende Betreuungsmodelle an:

  1. Modell: Teilzeit (7:30Uhr – 12:30Uhr und von 14:00Uhr – 16:00Uhr)
  2. Modell: Teilzeit mit Übermittagsangebot (7:00Uhr – 14:00Uhr)
  3. Modell: Ganztags (7:00Uhr – 16:30Uhr)

 

Hinweis

Modell 2 und 3 kann nur von berufstĂ€tigen Eltern in Anspruch genommen werden; die BerufstĂ€tigkeit ist nachzuweisen! Diese Modelle können fĂŒr 2, 3 oder 5 Tage pro Woche gebucht werden.

 

Schließzeiten

WĂ€hrend der Sommerferien ist unsere Einrichtung in der Regel drei Wochen geschlossen, hier immer im Wechsel mit der KindertagesstĂ€tte Roßberg (es besteht fĂŒr berufstĂ€tige Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder innerhalb der Ferienzeit in der jeweils anderen KindertagesstĂ€tte betreuen zu lassen; dieses Angebot ist jedoch auf eine kleine Anzahl von Kindern beschrĂ€nkt und das Kind muss mindestens drei Jahre alt sein).

Weitere Schließtage sind: Weihnachtsferien, Rosenmontag und Fastnachtsdienstag, drei Konzeptionstage pro Jahr (meistens in den Herbstferien) sowie bisweilen zumeist BrĂŒckentage. Genaueres hierzu ist dem Aushang in unserer Einrichtung bzw. der Homepage zu entnehmen.

 

Hinweis

Freitags vor den Sommer- und Weihnachtsferien schließt unsere Einrichtung bereits schon um 14:00Uhr. Ebenso am Fastnachtsfreitag, dem Tag unserer alljĂ€hrlichen Kinderfastnachtsfeier!

Kinder besitzen noch keine zeitliche Wahrnehmung wie Erwachsene. Deshalb ist es fĂŒr sie wichtig feste Strukturen in ihrem Alltag wiederzufinden und Routinen nachzugehen. Denn diese geben ihnen die nötige Orientierung und Sicherheit.

DemgemĂ€ĂŸ erleben die Kinder bei uns einen festen, geregelten Tagesablauf.

 

FĂŒr ALLE

7:00 – 9:00Uhr (fĂŒr Ganztagskinder) / 7:30 – 9:00Uhr (fĂŒr Teilzeitkinder):

Bringzeit und FrĂŒhstĂŒck (mit anschließendem Freispiel)

 

Wichtel

9:00 – 10:30Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote (Bastelaktionen, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Turnen im Bewegungsraum, Spazierengehen usw.)

10:30 – 11:00Uhr:

Wickeln und Toilettengang mit „WindelflĂŒchtlingen“ (nach Bedarf auch bereits vorher)

11:00 – 11:15Uhr:

Stuhlkreis

11:15 – 12:00Uhr:

Mittagessen mit anschließendem ZĂ€hneputzen

12:00 – 13:45Uhr:

Mittagsschlaf

13:45 – 14:15Uhr:

Aufwachzeit, Wickeln und Toilettengang mit „WindelflĂŒchtlingen“

14:15 – 14:45Uhr:

Snacken

14:45 – 16:00Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen)

 

Rubinchen, Glitzersteine, Schlossperlen

9:00 – 10:00Uhr:

Stammgruppentreffen, danach Wickeln und Toilettengang mit „WindelflĂŒchtlingen“ (nach Bedarf auch bereits vorher)

10:00 – 11:00Uhr bzw. 12:15Uhr (je nachdem, ob das Kind noch schlĂ€ft):

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote (Bastelaktionen, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Turnen im Bewegungsraum, Spazierengehen usw.)

11:00 – 12:00Uhr:

  1. Gruppe (Schlafenskinder): Mittagessen mit anschließendem ZĂ€hneputzen
  2. Gruppe: weiterhin Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote

12:00 – 13:30Uhr:

  1. Gruppe: Schlafenszeit mit anschließendem Wickeln und Toilettengang mit „WindelflĂŒchtlingen“
  2. Gruppe: Mittagessen mit anschließendem ZĂ€hneputzen, Wickeln und Toilettengang mit „WindelflĂŒchtlingen“

dazwischen: 12:15 – 12:30Uhr:

Abholzeit Teilzeitkinder

13:30 – 14:30Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote

 

dazwischen: 14:00 – 14:15Uhr:

Bringzeit Teilzeitkinder

14:30 – 15:15Uhr:

Snacken (freiwillig)

15:15 – 16:00Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen)

 

Hoppelhasen und Dinos

9:00 – 10:00Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote (Bastelaktionen, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Turnen im Bewegungsraum, Spazieren gehen usw.)

10:00 – 11:00 Uhr:

Stammgruppentreffen

11:00 – 12:15Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote

12:15 – 12:30Uhr:

Abholzeit Teilzeitkinder

12:30 – 14:00Uhr:

Mittagessen mit anschließendem ZĂ€hneputzen

14:00 – 15:00 Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen) sowie gezielte pĂ€dagogische Angebote

15:00 – 15:30Uhr:

Snacken (freiwillig)

15:30 – 16:00Uhr:

Freispiel (drinnen oder draußen)

 

FĂŒr ALLE

16:00Uhr:

Teilzeitkinder sind bitte bis zu diesem Zeitpunkt abzuholen, Ganztagskinder finden sich in einer Auffanggruppe bis zur Abholung zusammen (drinnen oder draußen). Die Einrichtung schließt um 16:20 Uhr. Bis dahin sind die Kinder bitte abzuholen.

Ein krankes Kind möchte seine Ruhe haben, umgeben sein von einer Vertrauensperson, versorgt und bekĂŒmmert werden.

Zudem verbreiten sich Infektionskrankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen wie einer KindertagesstĂ€tte sehr schnell. Ein krankes Kind in unserer Einrichtung birgt demnach auch ein hohes Gesundheitsrisiko fĂŒr andere Kinder und auch Erzieher/innen.

 

Wann muss das Kind zu Hause bleiben?

  • Fieber
  • Magen-Darm-Infekte
  • schwere Atemwegsinfekte/grippale Infekte
  • BindehautentzĂŒndung
  • Ausschlag ohne Allergie
  • meldepflichtige Infektionskrankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG §6) (z.B. Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken)

 

Und wie lange sollte bzw. muss das Kind zu Hause bleiben?

GrundsĂ€tzlich sollte man einem kranken Kind genĂŒgend Zeit zur Genesung geben. Bei RĂŒckkehr in die Einrichtung sollte es sich wieder sichtlich wohl fĂŒhlen und beschwerdefrei sein, damit es den Kitaalltag problemlos bewĂ€ltigen kann.

 

Hinweis:

Handeln Sie bitte zum Wohle Ihres Kindes und lassen Sie es lieber einen Tag lĂ€nger zu Hause, denn bedenken Sie einmal, dass ein Kita-Alltag einem Arbeitstag eines Erwachsenen gleichzusetzen ist und wie wĂŒrden Sie sich fĂŒhlen, wenn Sie krank arbeiten gehen mĂŒssten?

Denken Sie zudem bitte, wie zuvor bereits angemerkt, auch an das Wohl der anderen Kinder und pÀdagogischen FachkrÀfte. Niemandem ist geholfen, wenn sie sich anstecken und der Kreislauf folglich immer weiter fortgesetzt wird.

 

Bei einigen Infektionskrankheiten ist es sogar gesetzlich geregelt (§34 IfSG), dass ein Kind eine Gemeinschaftseinrichtung wie die KindertagesstĂ€tte solange nicht besuchen darf, bis nach einem Ă€rztlichen Urteil keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Dies gilt auch fĂŒr die KrĂ€tze und KopflĂ€use, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.

ErgĂ€nzend zum Infektionsschutzgesetz gibt das Robert Koch Institut regelmĂ€ĂŸig Empfehlungen zum allgemeinen Umgang mit Infektionskrankheiten heraus. Dort ist ebenfalls geregelt, wann ein Kind die KindertagesstĂ€tte wieder besuchen darf. Diese Richtlinien gelten als Expertenstandard und werden als verbindlich angesehen und behandelt.

 

Was ist zu tun, wenn das Kind krank ist?

Im Krankheitsfall sollte das Kind bitte frĂŒhestmöglich telefonisch abgemeldet werden (wir sind ab 7:00Uhr erreichbar).

 

Hinweis:

Wir können in AusnahmefĂ€llen die Annahme des Kindes verweigern, sofern ein Infektionsrisiko fĂŒr andere besteht!

 

Und wenn das Kind in der KindertagesstÀtte krank wird?

GrundsĂ€tzlich dĂŒrfen wir keine Diagnosen stellen und keine Medikamente verabreichen. Bei Feststellung einer Erkrankung werden die Eltern umgehend von uns informiert, damit das Kind zum frĂŒhestmöglichen Zeitpunkt an sie oder eine andere abholberechtigte Person ĂŒbergeben werden kann.

 

Hinweis:

Es ist wichtig, dass die Kontaktliste des Kindes immer aktuell ist! Ändert sich eine Telefonnummer, sollte diese sofort an uns weitergegeben werden!

 

In akuten FĂ€llen sind wir natĂŒrlich dazu angehalten erste Hilfe zu leisten und, sofern erforderlich, einen Arzt zu rufen.

 

Hinweis:

Es gibt eine Einzelfallregelung bei chronischen Erkrankungen!

 

Bei chronischen Erkrankungen (Diabetes, Asthma, Epilepsie und auch Allergien) benötigen wir fĂŒr die Medikamentengabe vorab eine EinverstĂ€ndniserklĂ€rung der Eltern sowie eine schriftliche Verordnung vom behandelnden Arzt. ZusĂ€tzlich muss das Personal von Krankenkassen, Ärzten oder sozialen Diensten entsprechend geschult werden, um im Notfall, die Medikamente als lebensrettende Maßnahme einzusetzen.

In unserem pÀdagogischen Alltag begegnen wir immer wieder Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen.

Ein partnerschaftlicher Umgang, gegenseitige WertschÀtzung und Anerkennung prÀgen hierbei unsere Beziehungen, ein Miteinander, wobei stets das Wohl des Kindes im Zentrum steht!

Bereits im ErstgesprĂ€ch verstĂ€ndigen wir uns mit den Eltern ĂŒber Grundsatzfragen der Erziehung, denn immerhin sind sie die Experten ihrer Kinder. Gleichzeitig bringen wir den Eltern unser Konzept nahe, denn nur wenn diese beiden Punkte im Einklang miteinander stehen, wenn wir Hand in Hand gehen, quasi eine Erziehungspartnerschaft miteinander eingehen, tragen wir wesentlich zu einer gesunden Entwicklung des Kindes bei.

Um die Beziehung zwischen Erzieher/innen und Eltern zu intensivieren und zu stĂ€rken, wird bei uns „Transparenz“ und „Partizipation“ ganz groß geschrieben; die Eltern werden regelmĂ€ĂŸig informiert und dĂŒrfen mitentscheiden.

Das oberste Gremium zur Mitwirkung von Eltern und dem Austausch von Informationen stellen der Elternausschuss und der Förderverein dar. Hier beraten sich gewÀhlte Elternvertreter, FachkrÀfte und TrÀger gegenseitig und treffen gemeinsame Entscheidungen.

 

Weitere Angebote, bei denen Eltern sich einbringen können …

  • Feste (Stabaus, Kerb, St. Martin)
  • Angebote von Eltern fĂŒr Kinder: z. B. Lesenachmittag, Tanzen fĂŒr Kids
  • Bastelnachmittage fĂŒr St. Martin
  • Bastelabend fĂŒr Stabaus

 


 und informiert werden:

  • ElterngesprĂ€che (halbjĂ€hrliche EntwicklungsgesprĂ€che und GesprĂ€che nach Bedarf)
  • TĂŒr- und AngelgesprĂ€che
  • Elternabende
  • AushĂ€nge
  • Homepage/Newsletter

Was gebe ich meinem Kind zum Essen mit?

Als Grundlage fĂŒr einen guten Start in den Kitaalltag dient stets ein gesundes und abwechslungsreiches FrĂŒhstĂŒck und dieses ist von zu Hause mitzubringen (ebenso der Snack fĂŒr nachmittags, Mittagessen bekommen die Kinder von unserer Einrichtung bzw. vom Deutschen Roten Kreuz gestellt).

Schokolade und andere SĂŒĂŸigkeiten sollten hierbei nicht in der Brotdose zu finden sein. Erstens fĂŒhrt das Mitbringen solcher Nahrungsmittel/Genussmittel zu EifersĂŒchteleien und Streitigkeiten zwischen den Kindern und zweitens, wirkt es sich bei regelmĂ€ĂŸigem und zu hohem Verzehr negativ auf die Gesundheit des Kindes aus. Ausnahmen wie eine Geburtstagsfeier oder ein kitainternes Fest gibt es natĂŒrlich auch bei uns 😉

Ist Ihr Kind ein Obst- und GemĂŒsemuffel? – Kein Problem, mit kleinen Hilfsmitteln und Tricks kann man alles schmackhaft zubereiten und anrichten (ZauberĂ€pfel, Apfelautoreifen, usw… und schließlich kann man aus den Autoreifen, dem Brot und den Tomaten ein lachendes Gesicht auf den Teller zaubern, ganz nach dem Motto: „Das Auge isst mit!“). Vergessen Sie zudem bitte nie die Vorbildfunktion der anderen Kinder und auch Erzieher/innen. Es ist nicht selten, dass Kinder in unserer Einrichtung Obst und GemĂŒse essen, was sie zu Hause gar nicht oder nur hin und wieder anrĂŒhren. Probieren Sie es einfach aus!

 

Welche Kleidung benötigt mein Kind in der Kita?

Da wir flexibel auf die BedĂŒrfnisse der Kinder reagieren wollen, ist es wichtig, dass immer den Jahreszeiten entsprechende Kleidung in unserer Einrichtung vorhanden ist.

HierfĂŒr bekommt ein jedes Kind zu Beginn seiner Kitazeit einen eigenen Haken mit Symbol zugeteilt, woran die Matschsachen und die Jacke gehĂ€ngt sowie die Schuhe (Straßen- und Hausschuhe) unten abgestellt werden können.

DarĂŒber hinaus befindet sich an jedem Haken ein Stoffbeutel, der stets mit mindestens einer Garnitur WechselwĂ€sche (Pullover, T-Shirt, Unterhemd und/oder Body, Hose, Unterhose, Strumpfhose, StrĂŒmpfe) und ein paar PlastiktĂŒten (falls mal etwas daneben geht) ausgestattet sein sollte.

 

Hinweis: Das regelmĂ€ĂŸige PrĂŒfen und AuffĂŒllen des Stoffbeutels ist Aufgabe der Eltern! (Wettergerechte Kleidung, Wechselkleidung, etc.)

 

Wie bekomme ich mein Kind sauber? – Zur Sauberkeitsentwicklung

„Sauber zu werden“ ist ein Reifungsprozess, fĂŒr den jedes Kind seine im „genetischen Programm“ individuell vorgegebene Zeit benötigt. Anatomische Strukturen mĂŒssen hierfĂŒr intakt sein, die Nervenbahnen zwischen Gehirn und Ausscheidungsorgan insoweit ausgereift, dass es den Darm- oder Harndrang ĂŒberhaupt wahrzunehmen und in der weiteren Entwicklung zu kontrollieren in der Lage ist. Dieser Prozess dauert in der Regel zwei bis vier Jahre.

Hierbei zeigt ein Kind oftmals von selbst, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den ersten Schritt in Richtung Sauberkeit zu machen (meistens um das zweite Lebensjahr herum).

Erste Hinweise können beispielsweise sein, dass sich das Kind plötzlich verstĂ€rkt fĂŒr die Toilette und den damit verbundenen Vorgang interessiert (Mama, Papa oder Ă€ltere Geschwister fungieren hier als Vorbilder, die es nachzuahmen gilt). Andere Kinder halten wĂ€hrend des GeschĂ€fts kurz ersichtlich inne –  da sie offensichtlich den Harn- oder Darmdrang verspĂŒren, wenn auch noch ohne Kontrolle – und wiederum andere machen durch Zeigen oder auch verbal auf eine volle Windel aufmerksam.

Ab diesem Zeitpunkt sollte man anfangen, dem Kind das Töpfchen oder die Toilette regelmĂ€ĂŸig anzubieten, das Kind in seiner Sauberkeitsentwicklung zu begleiten. Wichtig hierbei ist, dass man als Erwachsener in der kommenden Zeit viel Geduld aufbringt und Ruhe bewahrt.

Nicht jeder Töpfchen- oder Toilettengang ist in der Anfangszeit nĂ€mlich von Erfolg gekrönt, jedoch sollte man jedes Erfolgserlebnis stets loben und dem Kind damit verdeutlichen, dass es in Ordnung ist, das kleine oder große GeschĂ€ft „loszulassen“.

Hinweis:

Wenn das Kind einmal nicht auf das Töpfchen oder die Toilette gehen möchte, sollte es keinesfalls dazu gezwungen werden, um nichts Negatives mit dem Toilettengang zu verbinden – nicht, dass man das genaue Gegenteil bewirkt und das Kind verweigert sich am Ende komplett. Es gilt ihnen einfach  immer wieder konsequent das Töpfchen oder die Toilette anzubieten, das Interesse kommt garantiert wieder, solange der Toilettengang positiv behaftet ist. Ebenso werden auch die Erfolgserlebnisse mit der Zeit immer hĂ€ufiger.

 

Ebenso ist zu beachten:

Wird mit dem Töpfchen- oder Toilettengang begonnen, sollte umgehend in der KindertagesstĂ€tte Bescheid gegeben werden. Wie in allen anderen Bereichen der kindlichen Entwicklung sollte auch hier an einem Strang gezogen und Absprachen getroffen werden, um das Kind gleichzeitig und gleichermaßen in seiner Sauberkeitsentwicklung erfolgsversprechend zu begleiten und zu unterstĂŒtzen.

Hat man schließlich das GefĂŒhl, dass das Kind Blase und Darm insoweit kontrollieren kann, um den verspĂŒrten Drang kurzzeitig aufzuschieben und auf Toilette zu gehen (meistens im Laufe des dritten bis vierten Lebensjahres) – Ă€ußert es vielleicht sogar den Wunsch – kann man den nĂ€chsten Schritt wagen: das Weglassen der Windel.

Auch in dieser Phase ist wiederum das FeingefĂŒhl der Eltern gefragt, denn auch hier sollte man den richtigen Moment abpassen. Wenn sich gerade etwas „innerlich Bewegendes/AufwĂŒhlendes“ im Leben des Kindes ereignet, wie ein neues Geschwisterchen, ein Umzug oder wenn es einen neuen Entwicklungsschritt macht, sollte man nicht zu voreilig die Windel beiseite lassen.

In solchen Phasen sind Kinder durch die neue Situation so gefordert und abgelenkt, dass es des öfteren zu einem Pipiunfall kommen kann. Schnell stellt sich dann Frust auf beiden Seiten ein und man ist als Elternteil versucht, dem Kind die Windel wieder anzuziehen. Also lieber gleich genau hinschauen, den richtigen Zeitpunkt abwarten und vielleicht doch zwei, drei Wochen lÀnger die Windel anbehalten, das Kind und die Waschmaschine werden es Ihnen danken.

Wenn der Tag dann tatsÀchlich gekommen und die Windel aus ist, sollte man das Kind gerade in der Anfangszeit noch öfter an den Toilettengang erinnern, da es diesen möglicherweise beim Spielen zunÀchst vergisst bzw. den Harn- oder Darmdrang erst zu spÀt bemerkt und dann ist die Hose auch schon voll.

WechselwĂ€sche – ob Zuhause, unterwegs oder in der KindertagesstĂ€tte – sollte in der nĂ€chsten Zeit stets ausreichend vorhanden sein, zur Grundausstattung gehören, da UnfĂ€lle und RĂŒckschlĂ€ge zum Kleingedruckten der Entwicklung gehören.

 

Hinweis:

Geht ein Kind auf die Toilette, sollte darauf geachtet werden, dass es Kleidung trÀgt, die es möglichst schnell geöffnet und damit ausbekommt. Es soll doch am Ende nicht am schwer zu öffnenden Hosenknopf scheitern.

 

Ebenso ist zu beachten:

Auch wenn das Kind tagsĂŒber trocken ist, kann es durchaus sein, dass es nachts noch eine Windel benötigt, da sich die nĂ€chtliche Kontrolle ĂŒber die Blasen- und Darmfunktion grundsĂ€tzlich etwas langsamer entwickelt. Bis zum Alter von fĂŒnf Jahren haben jedoch die meisten Kinder ihre Blase und ihren Darm auch nachts unter Kontrolle.

 

Und zu guter letzt:

Auch ein seit Monaten zuverlĂ€ssig trockenes Kind kann durch zuvor bereits aufgefĂŒhrte einschneidende VerĂ€nderungen im Leben (Geschwisterchen, Umzug usw.) plötzlich wieder anfangen unsauber zu werden, das ist ganz natĂŒrlich. Kinder sind in diesen Zeiten vermehrt emotionalem Stress ausgesetzt, was zu solchen RĂŒckfĂ€llen fĂŒhren kann. Hier heißt es Ruhe bewahren und entspannen, auch diese Zeiten gehen vorbei!

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