Reger Andrang nach dem Umzug am Bewirtungsstand

Feiner Regen fiel vom Himmel herab, als die Glocken in Schwabsburg Jung und Alt in die evangelischen Kirche rief. Hier startete gegen 18:00 Uhr der St. Martins-Umzug mit einem lehrreichen und unterhaltsamen geführten Gespräch zur Geschichte des St. Martin zwischen dem Pfarrer und dem Publikum. Nach dem Gebet ging es los. Der Bläserchor voran, zusammen mit St. Martin auf dem Pferd – in diesem Jahr ein junger Erstklässler.

Und trotz des anhaltenden Nieselregens war die Stimmung gut – die Menschen sangen und unterhielten sich. Die Kinder nutzten die Gelegenheit zum Pfützenspringen und sangen kräftig mit.

Als der Zug am Bürgerhaus endete, hörte auch der Regen auf. Die Bewirtung der Gäste durch die Kindertagesstätte Schwabsburg wurde wieder gut angenommen: Bratwürste, Kinderpunsch, Glühwein und auch Zuckerwatte wurden angeboten. Rund um das Martinsfeuer saßen die Kinder mit Ihren Eltern und genossen gemeinsam den Abend. Gegen 21:00 Uhr verließen die letzten Gäste das Fest.

Noch in der Kirche dankte der Ortsvorsteher Gereon Geißler besonders „den fleißigen Händen, die man nicht sieht“ – die Eltern und Erzieherinnen, die erst die Bewirtung ermöglichten, wie die Betreuung des Verkaufsstandes, die private Leihgabe des Grills und auch die Hilfe in der Spülküche.

 

Viele Laternenlichter in Schwabsburg

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